Erweiterte Suche

     

Home / Luftaufnahmen von Durlach und Umgebung / Zündhütle Top Bilder  Neue Bilder  Suchen  
Registrierte Benutzer
Benutzername:

Passwort:

Beim nächsten Besuch automatisch anmelden?

» Password vergessen
» Registrierung
Zufallsbild

Markt der Maoeglichkeiten 2012 0033
Markt der Maoeglichkeiten 2012 0033 (Samuel Degen)
Markt der Möglichkeiten 2012
Kommentare: 0


Samuel Degen

   Nächstes Bild:
Luftaufnahme 1945

Zündhütle neu


Zündhütle

            

Zündhütle
Beschreibung: Wolfartsweier, vorne Badener Straße B3, links Gärtnerei Stoll

schrottturm = schrotturm das 'wahrzeichen' von aue ist kein 'schrottturm' sondern ein schrotturm (nur mit 2x t) ... kommt von schrot und turm. In diesem turm wurde zu zeiten der firma dynamit nobel (ehemalig genschow, alias zündhütle) im oberen turmbereich blei verflüssigt und in div. sieben/gitter mit verschiedenen lochungsgrössen ausgeleert. die bleitröpfchen die sich dabei bildeten und dann im turminneren nach unten fielen, kamen unten dann als bleikügelchen in verschiedenen grössen (je nach sieb oben) an. diese kügelchen, genannt auch schrotkugeln, waren die inneren bestandteile / munition von schrotpatronen, welche man bei der jagd verwendet..... hat also nichts mit schrott oder altmetall zu tun (hajoscha)

Der Schrotturm des "Zündhütle" hat mit Aue überhaupt nichts zu tun, da das ehemalige Gelände der Firma Genschow/Dynamit Nobel auf Durlacher und Wolfartsweierer Gemarkung liegt.
Betrachtet man einen Stadtplan aus der Zeit vor der Eingemeindung von W., scheint der in den 1950ern erbaute Schrotturm genau auf der ehemaligen Gemarkungsgrenze zwischen D. und W. zu stehen.
Das Verwaltungsgebäude und einige andere Bauten standen definitiv auf Gemarkung D., Firmensitz war Durlach, nicht Wolfartsweier.
Das Wahrzeichen von Aue ist der von Lästerzungen so genannte "Schlauchturm", der Turm der Evangelischen Kirche... (Gerhard Katz)

Aus facebook
Zitat aus Wikipedia: "Das Zündhütle ist ein von 1952 bis 1953 errichteter, 40 Meter hoher Fallturm in Karlsruhe-Wolfartsweier. Von 1907 bis 1971 betrieb die Dynamit Nobel AG (Genschow) im Gebiet Zündhütle eine Munitionsfabrik.
Der Turm wurde von der Munitionsfabrik Gustav Genschow & Co. AG als Schrotturm errichtet. Hierzu ließ man flüssiges Blei durch ein Sieb im Innern herunterregnen und fing die erstarrten Bleikugeln auf. 1973 wurde die Munitionsproduktion auf dem Areal eingestellt, nachdem die Munitionsfabrik 1963 Teil der Dynamit Nobel AG geworden war. Mit Ausnahme des Zündhütles wurden alle Gebäude der Fabrik abgerissen. Heute dient der Turm dem Karlsruher Institut für Technologie für meteorologische und geodätische Forschungen."

Im Wohnhaus des Geschäftsführers gab es ein kleines privates Hallenbad.Dort gab es eine große Party mit der Tochter des Geschäftsführers kurz vor dem Abriss des Gebäudes. Vermutlich 1972....
Schlüsselwörter:  
Datum: 04.06.2021 16:22
Hits: 3609
Downloads: 0
Bewertung: 0.00 (0 Stimme(n))
Dateigröße: 108.8 KB
Hinzugefügt von: Günter Heiberger

EXIF Info
Hersteller: Panasonic
Modell: DMC-LX1
Belichtungszeit: 1/30 sec(s)
Blende: F/4.5
ISO-Zahl: 80
Aufnahmedatum: 08.12.2008 12:10:42
Brennweite: 6.3mm

Kommentar:
hajoscha
Member

Registriert seit: 21.08.2014
Kommentare: 3
schrottturm = schrotturm

das 'wahrzeichen' von aue ist kein 'schrottturm' sondern ein schrotturm ( nur mit 2x t) ... kommt von schrot und turm. in diesem turm wurde zu zeiten der firma dynamit nobel ( ehemalig genschow , alias zündhütle) im oberen turmbereich blei verflüssigt und in div. sieben/gitter mit verschiedenen lochungsgrössen ausgeleert. die bleitröpfchen die sich dabei bildeten und dann im turminneren nach unten fielen, kamen unten dann als bleikügelchen in verschiedenen grössen (je nach sieb oben) an. diese kügelchen , genannt auch schrotkugeln, waren die inneren bestandteile / munition von schrotpatronen, welche man bei der jagd verwendet..... hat also nichts mit schrott oder altmetall zu tun
22.08.2014 10:10 Offline hajoscha
Gerhard Katz
Member

Registriert seit: 18.10.2007
Kommentare: 562
Der Schrotturm des "Zündhütle"

hat mit Aue überhaupt nichts zu tun, da das ehemalige Gelände der Firma Genschow/Dynamit Nobel auf Durlacher und Wolfartsweierer Gemarkung liegt.
Betrachtet man einen Stadtplan aus der Zeit vor der Eingemeindung von W., scheint der in den 1950ern erbaute Schrotturm genau auf der ehemaligen Gemarkungsgrenze zwischen D. und W. zu stehen.
Das Verwaltungsgebäude und einige andere Bauten standen definitiv auf Gemarkung D., Firmensitz war Durlach, nicht Wolfartsweier.
23.08.2014 10:43 Offline Gerhard Katz spital8katz at web.de
Gerhard Katz
Member

Registriert seit: 18.10.2007
Kommentare: 562
Das Wahrzeichen von Aue

ist der von Lästerzungen so genannte "Schlauchturm", der Turm der Evangelischen Kirche...
23.08.2014 10:48 Offline Gerhard Katz spital8katz at web.de



 

 

RSS Feed: Zündhütle (Kommentare)

Template by rustynet.de
Powered by 4images 1.7.11 Copyright © 2002 4homepages.de